Eine Liste von Anwendern oder Anwendergruppen, die Zugriffsberechtigung auf das betreffende Objekt haben. Hierüber können auch komplexe Zugriffsbedingungen geregelt werden.
Ein 7-Bit-Code, der zur Darstellung alphanumerischer Zeichen und Steuerzeichen dient. ASCII enthält viele Sonderzeichen (wie z.B. ä, ö, ü) nicht, da insgesamt nur 128 unterschiedliche Zeichen codiert werden können.
Englisch für "Anhang". Damit sind normalerweise Dateien gemeint, die an eine eMail angehängt wurden.
Eine Markierung, die aus verschiedenen parallelen Strichen und Lücken unterschiedlicher Breite besteht. Der Begriff Code steht hierbei für die Abbildung von Daten in binären Symbolen.
Diese Daten werden mit optischen Lesegeräten, wie z. B. Scannern oder Kameras, maschinell eingelesen und elektronisch weiterverarbeitet.
Allgemeiner Oberbegriff für die Themenbereiche der Prozessanalyse, -modellierung, -simulation und Prozessimplementierung.
Softwareprogramm für die gemeinschaftliche Erstellung und Bearbeitung von Webinhalten mit Unterstützung des Erstellungsprozesses basierend auf der Trennung von Inhalten und Struktur. Den Informationsgehalt bezeichnet man in diesem Zusammenhang als Content (Inhalt).
Verschachtelter Code, in dem Striche und Lücken signifikante Information tragen. Breite von Strichen sowie Lücken variieren.
Mittlerweile löst der Code128 weitgehend den Code39 ab, da die Informationsmöglichkeiten wesentlich größer sind.
Älterer alphanumerischer Code, weit verbreitet in der Industrie.
Beispielsweise in der Pharmaindustrie (PZN-Code oder Code-32) häufig verwendet, da er wegen großer Drucktoleranzen einfach herzustellen ist.
Bei dieser Codeart entspricht ein Zeichen Klarschrift einem Zeichen Barcode. Die Start- und Stoppzeichen werden jeweils durch ein * dargestellt.
Customer Relationship Management (dt. Kundenbeziehungsmanagement) oder Kundenpflege ist ein Sammelbegriff für die Gestaltung, Dokumentation und Verwaltung von Kundenbeziehungen und ein wichtiger Baustein für das Beziehungsmarketing. Mittels CRM werden Kundenbeziehungen gepflegt, was sich maßgeblich auf den Unternehmenserfolg auswirken kann.
Bei automatisierter und standardisierte Kommunikation im e-Commerce und e-Business sind CRM-Prozesse entscheidend, um den Informationsfluss und die Bearbeitungsalgorithmen auf dem neuesten Stand zu halten.
Unter Dokumentenmanagement versteht man die datenbankgestützte Verwaltung zuvor papiergebundener Dokumente in elektronischen Systemen.
Die Abkürzung DMS steht für Dokumenten-Management-System und wird auch als Branchenbezeichnung verwendet. Im englischen Sprachraum bezeichnet „Document Management“ dagegen speziell die Verwaltung von Dateien mit Checkin/Checkout, Versionierung und anderen Funktionen.
Dokumentenmanagement ist eine Komponente des übergreifenden ECM (Enterprise Content Management).
Der Begriff Enterprise Content Management umfasst alle relevanten Informationsobjekte eines Unternehmens (nicht nur diejenigen, die sich als Dokumente definieren lassen).
Er bezeichnet die Technologien zur Erfassung, Speicherung, Verwaltung, Bewahrung und Bereitstellung sämtlicher Inhalte zur Unterstützung der organisatorischen Prozesse eines Unternehmens. ECM umfasst Technologien wie Dokumentenmanagement, Web-Content-Management, Workflow und elektronische Archivierung.
In ECM-Lösungen würden also auch Buchungsrecords in einer Kundenakte als Bestandteil der Lösung definiert werden, obwohl ein solcher Datensatz von den meisten Fachleuten nicht als "Dokument" definiert würde.
Die GDPdU stammen aus einem Schreiben des Bundesfinanzministeriums an die obersten Finanzbehörden der Länder vom 17.07.2001. Sie definieren die Regelungen für die Außenprüfung ab dem 01.01.2002, als die neue Abgabenordnung (AO) in Kraft trat.
Geschriebene und ungeschriebene Regeln zur Buchführung in Unternehmen.
Textbasiertes Anwendungsprotokoll. Es erlaubt den Zugriff und die Verwaltung von empfangenen eMails, die sich auf einem Mailserver befinden.
Anders als bei POP3 verbleiben die eMails auf dem Server und werden dort verwaltet.
Der Client stellt Anfragen an den Server nur nach aktuell benötigten Informationen. Möchte ein Anwender den Inhalt eines Ordners sehen, erstellt der Client eine aktuelle Nachrichtenliste des betreffenden Ordners vom Server. Soll der Inhalt einer eMail angezeigt werden, wird diese vom Server geladen. Da alle Daten weiterhin auf dem Server verbleiben, ist eine lokale Speicherung der Daten unnötig und andere Optionen, wie das Durchsuchen von eMails, werden serverseitig durchgeführt.
Kodierstandard, der den Aufbau von eMail-Nachrichten festlegt. Ursprünglich waren eMails nur für die Übertragung von ASCII-Texten gedacht, durch MIME wurde die Übertragung von Daten in beliebigen Formaten möglich.
Sender und Empfänger können über den MIME Code Informationen über den Typ der übermittelten Daten austauschen und gleichzeitig eine für den verwendeten Übertragungsweg sichere Zeichenkodierung festlegen.
Die Erweiterung dieses Standards nennt sich S/MIME und erlaubt auch das Verschlüsseln und digitale Signieren von Nachrichten.
Verfahren zur Erkennung maschinell oder manuell aufgebrachter Zeichen. Die erkannten Zeichen werden in Zeichencode umgewandelt und stehen zur maschinellen Weiterverarbeiteung zur Verfügung.
Kurzbezeichnung für die ISO-Norm 19005-1. Wurde als Format für Dokumenten-Langzeitarchivierung konzipiert.
Übertragungsprotokoll, über das ein Client eMails vom eMail-Server abholen kann. Version 3 (POP3) wird im RFC 1939 beschrieben. Eine ständige Verbindung zum Mailserver ist nicht notwendig, die Verbindung wird vom Client nach Bedarf aufgebaut und wieder beendet.
Standard für die Verschlüsselung und Signatur von MIME-gekapselter E-Mail durch ein asymmetrisches Kryptosystem.
S/MIME definiert zwei Content-Typen für MIME: Zum Signieren einer eMail verwendet man das Multipart/Signed-Format, das Multipart/Encrypted-Format zu deren Verschlüsselung. S/MIME wird von den meisten modernen Mailclients unterstützt.
Web-Content-Management ist eine Komponente des ECM.
Systeme oder Module, die ausschließlich der Erstellung und Pflege von Webseiten bzw. deren Inhalt dienen, nennt man auch WCMS (Web-Content-Management Systeme).
Workflowmanagementsysteme erleichtern abteilungsübergreifend die Abwicklung wesentlicher Geschäftsprozesse im Unternehmen.
Sie ermöglichen die Definition von rechnergestützten Abläufen sowie deren Verwaltung und Ausführung mit Hilfe von Softwaresystemen, die in einer vorher festgelegten Reihenfolge ausgeführt werden.
Eingesetzt werden WfM-Systeme zur Büroautomatisierung vor allem bei Versicherungen und Banken, aber auch in großen Konzernen.
Einträge 1 bis 21 von 21